Philosophie

Im allgemeinen Sprachgebrauch bezeichnet der Diskurs einen Dialog, ein Gespräch oder eine Erörterung. Die diskursive Kommunikation strebt danach, gemeinsam eine reflektierte Argumentationskette aufzubauen und eine Einigung im Sinne des kooperativen Handelns zu erzielen. Der Diskurs setzt ein bestimmtes Verständnis von Sprache und Verständigung voraus und basiert auf dem Anspruch von vorurteilsfreier und gleichberechtigter Kommunikation.

Dabei gelten einige Grundregeln:

  • Jedem muss die Möglichkeit eingeräumt werden, an einer diskursiven Kommunikation teilzunehmen.
  • Jeder genießt dasselbe Recht, Behauptungen und Argumente zu hinterfragen.
  • Im Kern gründet der Diskurs auf Verzicht von Macht und Hierarchie.

Der Diskurs als herrschaftsfreier Dialog von Gleichberechtigten schließt nicht aus, dass Konflikte entstehen. Die reflektierten Standpunkte der Gesprächspartner bieten jedoch eine Grundlage für eigenverantwortliche und konstruktive Konfliktlösungen.

Vorgehensweise

Eine professionelle Auftragsklärung ist die Basis für das Design von Prozessen bzw. einzelnen Maßnahmen. Im Rahmen der Auftragsklärung wird gemeinsam mit den Auftraggeber eruiert, welche Maßnahmen bei den angestrebten Zielsetzungen sinnvoll wären.

Daraus entwickeln wir spezifische Angebote mit inhaltlichem Design, Prozessideen, entsprechenden Maßnahmen und Möglichkeiten der Evaluation.

Lernkultur

Unsere Grundhaltung als Berater und Coach ist geprägt durch systemisches Denken und einer konsequenten Lösungsorientierung.
Wir fordern und fördern die persönliche und fachliche Entwicklung, Selbstständigkeit und Selbstverantwortung. Dabei respektieren wir die individuellen Grenzen der Führungskräfte und vorgegebene Rand- und Rahmenbedingungen.
Wir legen Wert auf die Selbstständigkeit der TeilnehmerInnen und bieten dazu Methoden und Strukturen an.

  • Die Basis – durchgängige Praxisrelevanz der angebotenen Themen
  • Interaktive Einbindung der Führungskräfte
  • Überwiegender Einsatz von Flipcharts und Pinwänden
  • Kollegiale Beratung der Praxisfälle der Führungskräfte
  • Nutzung der Berufs- und Lebenserfahrung der Führungskräfte
Wir verbinden Modelle, Instrumente und Verfahren mit der persönlichen und beruflichen Situation der Führungskräfte und erarbeiten mit ihnen gemeinsam passende und wirksame Vorgehensweisen. Damit wird die Nachhaltigkeit und der Transfer von Lernprozessen sichergestellt.
Wir schaffen Situationen, in denen sich die Führungskräfte in praxisnahen Fallbeispielen kollegial beraten, um professionelle Handlungsmöglichkeiten zu entwickeln.